PSNV-E TEAM

FEUERWEHRSEELSORGE LANDSHUT

PsychoSoziale NotfallVersorgung
für Einsatzkräfte aus Feuerwehr und THW
in Stadt und Landkreis Landshut

Wenn aus einem "normalen" Einsatz plötzlich ein belastendes Ereignis wird...





... dann sollen die Frauen und Männer von Feuerwehr und THW
(auf Nachfrage auch für Rettungsdienst & Polizei)
nicht allein gelassen sein.

Dass es den Helfern in der Not bei und nach schwierigen Einsätzen (wieder) gut geht, dazu bieten speziell
ausgebildete Seelsorger und psychologisch geschulte Kräfte der Feuerwehr (Peers) den Kameradinnen und
Kameraden Hilfe an.

Darüber möchte Sie diese Seite informieren.

News




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Jahresberichte der FWS

Jahresbericht 2015
Jahresbericht 2016
Jahresbericht 2017

Einsatzvorbereitung


Einsatzkräfte können gut mit Stress und Belastung umgehen. Manche Einsätze können jedoch eine aussergewöhnliche seelische Belastung darstellen und zu ernsthaften Erkrankungen führen. Nicht nur die unmittelbar Betroffenen bei Unfällen, Katastrophen und Gewalttaten sind dem Risiko ausgesetzt, traumatisiert zu werden, sondern auch deren Helfer.

Ereignisse, die für Einsatzkräften besonders belastend sein können und "unter die Haut" gehen, sind z.B. Einsätze

Wie bei anderen Gefahren an der Einsatzstelle auch, (z.B. Atemgifte), sollten Sie sich durch einen angemessenen Umgang und entsprechende Vorbereitung gegen die Auswirkungen solcher Belastungen schützen. Das vermittelt die Schulung "Stressbewältigung für Einsatzkräfte", die verpflichtender Bestandteil in der Modularen Truppausbildung (MTA) mit 2 Unterrichtseinheiten ist.

Und wie jede andere Ausbildung auch sollte dieses Thema regelmäßig aufgefrischt werden, zum Beispiel im Rahmen einer UVV-Schulung für die aktive Mannschaft.

Anfragen und Terminvereinbarungen: hier klicken

Einsatzbegleitung




...und manchmal ist es anders: schwieriger, langwieriger, hoffnungslos, geht es an die Nieren...
...dann rufen Sie über die Leitstelle die Feuerwehrseelsorge.

Auf den weiteren Seiten erfahren Sie,

Über uns


Wir verstehen unseren ehrenamtlichen Dienst als Hilfe für die Helfer. Wir versehen ihn, weil wir auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes da sein wollen für den Mitmenschen. Das Beispiel, das Jesus Christus uns vorgelebt und im Gleichnis des barmherzigen Samariters aufgetragen hat, motiviert uns. Der hl. Florian, Schutzpatron der Feuerwehr, legte dafür Zeugnis mit seinem Leben ab - er sei unser Fürsprecher bei unserem Dienst. Selbstverständlich sind wir da für alle Einsatzkräfte, gleich welcher Religion oder Konfession.

Um unseren Dienst bestmöglichst ausführen zu können, bedienen wir uns der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Psychologie und Psychotraumatologie sowie der Hirnforschung und bilden uns ständig darin fort. Besonders die Forschungsergebnisse des Projekts "Prävention im Einsatzwesen" der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München, das vom Bundesministerium des Inneren in Auftrag gegeben wurden, sind dabei eine große Hilfe.


Bilder aus der Stola von Tom Kratzer
Gestickt von den Zisterzienserinnen der Abtei Thyrnau

Team


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